Herr Kofler geht Schifahren

Ich legte den Retourgang ein und fuhr die steile Einfahrt nach oben. Im Hof vor dem Haus erwartete mich die Mutter meiner Freundin. Sie blickte auf mich. Dann auf den Beifahrersitz. Dann wieder auf mich. Ich sah sie an – und in diesem Moment wusste ich, was passiert war. Scheiße… Ich schlug mir mit der„Herr Kofler geht Schifahren“ weiterlesen

Herr Kofler arbeitet als Schilehrer

Ich fahre nicht gerne Schi. Das war früher anders. Da habe ich sogar Geld im Schnee verdient. Als Schilehrer. Nicht, weil ich so gut war. Sondern, weil ich damals mit 19 passables Englisch und einigermaßen vertretbares Italienisch sprach. Und am Hausberg meiner Heimatstadt Villach, dem Dobratsch, gab es viele englische Schulklassen und italienische Urlauber. Was„Herr Kofler arbeitet als Schilehrer“ weiterlesen

Herr Kofler und die Weihnachtsgeschenke

Ich schreibe diese Zeilen am 23. Dezember und unter meinem Bett ist kein Platz mehr. Denn dort türmen sich Pakete. Weihnachtsgeschenke für meine Frau und meine Tochter. Es sind ein paar Geschenke zu viel geworden. Warum? Weil ich heuer die brillante Idee hatte, das ganze Jahr über kleine Aufmerksamkeiten zu kaufen. Hat man knapp vor„Herr Kofler und die Weihnachtsgeschenke“ weiterlesen

Herr Kofler entdeckt Herrn Waits

Die Musik der Jugendjahre – sie bleibt uns. Die erste Schallplatte. Die ersten Songs, die wir von der Radio-Hitparade auf 60-Minuten-Kassetten aufgenommen haben. Inklusive dem Ärger, wenn der Moderator zu früh ins Fadeout geplappert und damit die Aufnahme ruiniert hat (656731, Ö3-Hörer wissen Bescheid). Die Songs, die wir auf ewig mit bestimmten Stimmungen verbinden werden.„Herr Kofler entdeckt Herrn Waits“ weiterlesen

Herr Kofler droht zu ertrinken

Als meine Tochter fünf Jahre alt war, verbrachten wir, also Hannah, meine Frau und ich, ein Wochenende in der Therme Loipersdorf. Bevor Sie jetzt maulen: Wir hatten einen Gutschein. Einen GUTSCHEIN, ok? Und das Wichtigste war sowieso: Hannah liebte Loipersdorf. Das Wasser, die Rutschen, die anderen Kinder. Obwohl: das mit den anderen Kindern stimmt nicht.„Herr Kofler droht zu ertrinken“ weiterlesen

Herr Kofler und sein erstes Auto

Ich glaube, jeder Mensch verbindet besondere Gefühle mit seinem ersten Auto. Das zweite? Na ja. Alle Weiteren? Waren notwendig. Freilich, da und dort vielleicht ein Gustostückerl. Aber die erste Karre? Dieser Schritt in die Unabhängigkeit von Eltern, Schule und allem, was konservativ war! Alleine die Erinnerung an die großartigen Runden durch die Innenstadt. Seitenfenster runtergekurbelt,„Herr Kofler und sein erstes Auto“ weiterlesen

Herr Kofler und der kleinste Dalton-Bruder

Im Sommer 1987 war es, da fand ich mich mit meinen 15 Jahren völlig unverhofft in der Kampfmannschaft meines Fußballvereins, des Magdalener Sportclubs (MSC), wieder. Weniger wegen meines Talents, als viermehr wegen des Umstandes, dass das Team für ein Match im Villacher Stadtpokal zu wenig Spieler hatte. Herr Kofler also Notnagel. Und warum nicht? Damals„Herr Kofler und der kleinste Dalton-Bruder“ weiterlesen

Herr Kofler sucht mit Frau Kofler das Standesamt auf

Es gibt seit jeher ein paar fixe Regeln in meinem Leben. Die unverrückbaren Eckpfeiler meiner Existenz. Ich nenne hier nur die wichtigsten: Keine Kinder. Keine Harley Davidson. Keine Ehe. Ich bin dann mit 24 Jahren Vater geworden (tolle Sache!). Und bin in meinen 30ern rund 20.000 Kilometer auf einer Electra Glide durch die USA gefahren„Herr Kofler sucht mit Frau Kofler das Standesamt auf“ weiterlesen

Herr Kofler ist im Wechsel

10 Jahre Tageszeitung. 10 Jahre Monats-Magazine. 5 Jahre Wochenzeitungen. Man kann sagen, ich habe das Printmedien-System in Österreich durchgespielt. Seit 1992 schreibe ich in Villach, Klagenfurt oder Wien für Geld. Als Freier Mitarbeiter, als angestellter Redakteur, als Ressortleiter, als Chefredakteur, als Mädchen für alles, zuletzt als Dorfreporter. Jetzt ist Schluss. Ich höre bei der Kärntner„Herr Kofler ist im Wechsel“ weiterlesen

Herr Kofler sehnt sich nach den guten, alten Stürzen

Ich war 12 oder 13 Jahre alt und seit kurzem im Besitz eines unglaublichen BMX-Rades. Nachdem E.T. im Kino nach Hause telefonieren wollte, waren diese Fahrräder der Inbegriff der zeitgemäßen Fortbewegung im prä-motorisierten Lebensalter (sehen Sie hier). Mein Rad hatte übrigens Zwei-Finger-Bremsen und Kunststoff-Felgen. Es war, Sie verstehen, ein besonders geiles Teil. Eines Tages fuhr„Herr Kofler sehnt sich nach den guten, alten Stürzen“ weiterlesen

Dreigroschenoma

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